Schutzdienst

Bei der Ausbildung im Schutzdienst wird der vorhandene Trieb des Hundes genutzt und gezielt kanalisiert. Der Hund lernt auch unter extremen Bedingen auf die Hörzeichen seines Hundeführers zu reagieren. Das Kämpfen um die Beute mit dem Helfer weckt keine Aggressionen, häufig werden gerade hier Aggressionen abgebaut. Schutzdienst unter fachlicher Anleitung kann das Sozialverhalten unserer Hunde fördern.

 

 

 

 

 

Ganz entscheidend für diese Disziplin ist das Wesen des Hundes. Ausgeglichenheit, Nervenstärke und Selbstbewusstsein sind die Bedingungen dafür, dass der Hund im Schutzdienst mit dem unabdingbaren Gehorsam eine gute Leistung zeigen kann. Ein Hund, der nicht in der Hand des Hundeführers steht und dessen Anweisungen keine Folge leistet, kann die IPO-Prüfung nicht erfolgreich bestehen. Für die Leistungsfähigkeit eines gut veranlagten Hundes ist in dieser Sparte die tierartgerechte Ausbildung unter guter Zusammenarbeit zwischen Hundeführer, Übungsleiter und Schutzdiensthelfer ausschlaggebend. Viel Geduld und Fleiß muss investiert werden, bis der Hund die in der Prüfungsordnung geforderten Übungen zuverlässig ausführt.

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© J. Metzger und J. Baumann